Hochzeitsreise ins Ungewisse

In der Samstagsausgabe der Westfälischen Nachrichten vom 29. Januar stand ein großer Bericht über unser Vorhaben. „Paar aus Sendenhorst nimmt eine ungewöhnliche Rallye unter die Räder“ heißt es dort.

Tatsächlich wird es unsere Hochzeitsreise, die wir seit 2019 vor uns herschieben… aus verschiedensten Gründen, nicht nur wegen Corona. Das wird uns jetzt nochmal richtig bewußt.

Falls ihr es noch nicht getan habt, den Artikel könnt ihr hier nochmal lesen.

Spendenübergabe an T-I-MS

Am Dienstag war die Spendenübergabe an den Verein Trans*-Inter*-Münster e.V. – über die Inhalte des Vereins erfahrt ihr mehr auf unserer Seite „Herzensprojekt“.

Die Provinzial in Sendenhorst interessierte sich für unser Projekt und fand es direkt unterstützenswert. Sie stellte den Kontakt zu deren Verein „Provinzialer in Westfalen-Lippe helfen e.V.“ her.

Vertreten durch Frau Dr. Peitz, übergab der Verein am Mittwoch eine Spende in Höhe von 3000,- € an den Vorstand von Trans*-Inter*-Münster e.V.

Weiterhin sammeln wir Spenden für den Verein Trans-Kinder-Netz e.V. über die Plattform betterplace.org. Dieser Erlös kommt den Ortsgruppen im Kreis Warendorf, Münster, Coesfeld und Hamm zugute.

Logistik

Heute haben wir probehalber mal einen Dachkorb montiert – schließlich müssen wir irgendwie unser Gepäck transportieren. Außerdem steht noch nicht fest, wo wir übernachten. Theoretisch wäre mit umgelegten Sitzen – oder sogar ausgebauter Rücksitzbank – im Kofferraum genug Platz.

Noch nicht ganz geklärt ist allerdings, was muss alles mit? Ersatzrad, Reservekanister, Verpflegung inklusive Kochmöglichkeit… würde wahrscheinlich alles auf’s Dach passen. Dann bietet der Volvo eine Liegefläche von 1,40 x 2,0 Meter. Matratze rein, Schlafsack einpacken und die Frage wäre geklärt.

Auf jeden Fall werden wir im Frühjahr noch die eine oder andere Probefahrt mit Übernachtung machen müssen, um im Juni beim Start der Rallye gut vorbereitet zu sein.

Werkstattbesuch

Unsere „Flotte Lotte“ ist nach einer gründlichen Inspektion aus der Werkstatt zurück. Es wurden einige Reparaturen vorgenommen, unter anderem auch der Zahnriemen und die Wasserpumpe gewechselt… eben alles, was nötig ist, um mit einem guten Gefühl in die Vorbereitung auf die Rallye zu starten. Jetzt heisst es, die Lotte zu bewegen und einem gründlichen Praxistest zu unterziehen.

Ein paar Punkte sind allerdings noch offen: Brauchen wir zusätzliche Beleuchtung am Fahrzeug? Transportieren wir Gepäck und Ersatzteile auf dem Dachträger und wie übernachten wir während der Rallye überhaupt? Außerdem steht in den nächsten Monaten dann noch die optische Verwandlung in ein Rallyefahrzeug auf dem Programm.